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AUSGABE Dezember 2021

#7


Hybrides Arbeiten

Die Arbeitswelt wird künftig individueller auf die Mitarbeiter zugeschnitten sein. Arbeitsabläufe und Arbeitsplätze werden flexibler. Digitalisierung und technischer Fortschritt bringen neue Standards und Erwartungen. Die Dimension des Doppel-Wirklich, ein Begriff, der in den 1970er Jahren vom bekannten Philosophen und Begründer der New-Work-Bewegung, Frithjof Bergmann, geprägt wurde, führt zu mehr Selbstbestimmung und Teilhabe bei der Arbeit.

In den letzten Monaten hat eine Transformation von Arbeit und Arbeitsformen stattgefunden. Hybrides Arbeiten hat sich vielerorts etabliert. Gleich mehrere gute Gründe sprechen für diese Arbeitsform.

Der perfekte Arbeitsplatz kann überall sein. Wer flexibel arbeiten möchte, muss sich nicht mehr auf Büro, Homeoffice oder Coworking Spaces beschränken. Lassen es die Aufgaben zu, können sie auch unterwegs oder an einem beliebigen anderen Ort bearbeitet werden.

Hybride Meetings und die damit verbundene Fernanwesenheit vieler Mitarbeiter funktioniert nur mit smarter Technik. Webkameras und Videokonferenz-Lösungen sind hierbei absolute Basics und ein Muss für jedes Unternehmen. Aber auch die Räume müssen zu den neuen Anforderungen passen.

Damit das Büro seiner Rolle als Hub gerecht werden kann, müssen die Einrichtungen an die neuen Anforderungen angepasst werden. Der Raumpsychologe und Designer Uwe Linke gibt Tipps, wie Räume fit für die neuen Anforderungen gemacht werden können.

Planen Sie jetzt schon fürs neue Jahr. In Kooperation mit dem Personalmagazin wird das IBA Forum am 27. Januar 2022 unter dem Thema „Hybride Arbeitswelt“ die Frage aufgreifen, welche Rolle Corporate Offices künftig für Unternehmenskultur und Mitarbeiterbindung spielen werden.