Kartenschatten

Newsroom

Kreislaufwirtschaft gemeinsam denken: Verena Anger und Iris Grzybek zum IBA Nachhaltigkeitsstatement

Nachhaltigkeit

Verena Anger und Iris Grzybek zum IBA Nachhaltigkeitsstatement
IBA Redaktionsteam IBA Redaktionsteam ·
12 Minuten

Mit dem Dokument „Gemeinschaftliche Vision für eine kreislauffähige Möbelindustrie im Bereich Büro- und Objektmöbel“ hat der Industrieverband Büro und Arbeitswelt e. V. (IBA) gemeinsam mit seinen Mitgliedern formuliert, wie sich die Kreislaufwirtschaft in der Branche weiterentwickeln lässt. Im Mittelpunkt stehen dabei fünf Handlungsfelder: Materialwahl, Produktdesign, Langlebigkeit und Modularität, Rücknahme und Wiederverwertung sowie Energie- und Transporteffizienz. Im Interview mit dem IBA Forum erläutern Verena Anger von Bene und Iris Grzybek von Vitra, warum ein gemeinsames Statement gerade jetzt wichtig ist, welche Rolle der IBA dabei übernimmt und wie Unternehmen Kreislaufprinzipien bereits heute praktisch umsetzen.

Frau Grzybek, Frau Anger, der IBA hat gemeinsam mit seinen Mitgliedern eine „Gemeinschaftliche Vision für eine kreislauffähige Möbelindustrie“ formuliert. Warum war es aus Ihrer Sicht gerade jetzt wichtig, ein solches gemeinsames Statement zu veröffentlichen?

Iris Grzybek: Wir stehen seit einigen Jahren im Nachhaltigkeitskreis des IBA in einem intensiven Austausch zu Nachhaltigkeitsthemen. Gerade in den letzten zwei bis drei Jahren hat sich dieser Dialog noch einmal deutlich verstärkt. Kreislaufwirtschaft ist dabei ein besonders gutes Beispiel für ein Thema, das sich nicht sinnvoll isoliert in einzelnen Unternehmen bearbeiten lässt. Es geht um Materialkreisläufe, Rohstoffkreisläufe und Produktkreisläufe, also um Systeme, die nur funktionieren, wenn man über Unternehmensgrenzen hinausdenkt. Hinzu kommt, dass das Thema auch regulatorisch stark an Bedeutung gewonnen hat. Vor diesem Hintergrund war es aus unserer Sicht sinnvoll, als Verband ein gemeinsames Verständnis festzuhalten und zu definieren, welche Aspekte wir gemeinsam beeinflussen können.
Verena Anger: Ich finde es vor allem wertvoll, dass wir damit eine gemeinsame Zielvorstellung formuliert haben. Das Statement macht deutlich, in welche Richtung wir uns als Branche bewegen wollen. Es geht gerade nicht darum, einzelne Maßnahmen nebeneinanderzustellen, sondern Nachhaltigkeits- und Kreislaufwirtschaftsprinzipien umfassend zu betrachten und gemeinsam voranzutreiben. Wir erleben gerade eine Zeit, in der sich viele Entwicklungen überlagern: regulatorische Anforderungen, steigende Erwartungen von Kund:innen und öffentlicher Beschaffung sowie der zunehmende Druck, Emissionen und Ressourcenverbrauch zu reduzieren. In diesem Spannungsfeld ist ein gemeinsames Verständnis als Branche besonders wichtig.

Welche Rolle spielt ein Branchenverband wie der IBA dabei und was kann ein gemeinsamer Rahmen leisten, was einzelne Unternehmensstrategien allein nicht schaffen?

Verena Anger: Ein gemeinsamer Rahmen hält vor allem die Dringlichkeit des Themas präsent. Wir erleben derzeit viele Umbrüche und auch Unsicherheiten, etwa im regulatorischen Umfeld. Wenn man als einzelnes Unternehmen an einem Zukunftsthema arbeitet, besteht immer die Gefahr, dass es im Tagesgeschäft wieder nach hinten rutscht. In der gemeinsamen Verbandsarbeit bleibt das Thema dagegen sichtbar und auf der Agenda. Das halte ich für einen sehr wichtigen Punkt.

Iris Grzybek: Gleichzeitig betrifft uns das Thema in vieler Hinsicht ähnlich. Natürlich gibt es Bereiche, die Unternehmen individuell lösen müssen, etwa bei Rücknahmeprogrammen für die eigenen Produkte. Aber es gibt ebenso viele Fragen, die sich sinnvoll gemeinsam bearbeiten lassen. Wie verstehen wir zentrale Begriffe? Wo liegen gemeinsame Herausforderungen? Welche Lösungsansätze lassen sich firmenübergreifend entwickeln? Gerade bei Themen wie Reuse, Refurbishment oder Remanufacturing ist ein gemeinsames Grundverständnis eine wichtige Basis. Der IBA schafft dafür den Rahmen.

Lesen Sie auch

Kinnarps IBA Forum Showroom - Serie OAS
Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit in der Büromöbelbranche: 2026, das Jahr der Weichenstellung

Die Vision benennt die fünf zentralen Handlungsfelder Materialwahl, Produktdesign, Langlebigkeit und Modularität, Rücknahme und Wiederverwertung sowie Energie- und Transporteffizienz. Wenn Sie auf den Prozess der Erarbeitung zurückblicken: Welche Überlegungen standen hinter dieser Auswahl und was war Ihnen persönlich besonders wichtig?

Iris Grzybek: Für uns war ein wichtiges Grundverständnis, dass ein sehr großer Teil der Umweltauswirkungen eines Produkts bereits in der Entwicklung festgelegt wird. Im Designprozess werden viele Entscheidungen getroffen, die sich später vervielfachen, etwa über Materialien, Konstruktion, Reparierbarkeit oder die Möglichkeit zur Kreislaufführung. Wenn ein Produkt von Anfang an nicht reparierbar ist, bleibt am Ende oft nur die Entsorgung, bestenfalls das Recycling. Aus diesem Verständnis heraus haben sich die fünf Handlungsfelder ergeben. Es sind genau die Bereiche, in denen wesentliche Weichen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg gestellt werden.

Verena Anger: Mir war dabei besonders wichtig, dass das Thema ganzheitlich betrachtet wird. Es bringt wenig, wenn man sich nur auf einen einzelnen Aspekt konzentriert. Kreislauffähigkeit entsteht nicht durch eine Einzelmaßnahme, sondern durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren von der Materialwahl über die Konstruktion bis hin zur Rücknahme und Weiterverwendung. Gerade in der Praxis zeigt sich, dass Fortschritte nur dann entstehen, wenn diese Themen zusammen gedacht werden – etwa, wenn Produktdesign bereits die spätere Rücknahme und Wiederverwendung mitberücksichtigt.

Die Vision ist bewusst offen formuliert, ohne konkrete Maßnahmen vorzuschreiben. Wie verstehen Sie dieses Dokument? Eher als Selbstverpflichtung, als gemeinsame Sprache oder als Orientierungsrahmen für künftige Entscheidungen?

Verena Anger: Für mich ist es vor allem ein gemeinsamer Rahmen und eine Zielbeschreibung. Es geht nicht um eine zusätzliche Verpflichtung, sondern darum, eine Richtung festzulegen und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen. Und gleichzeitig ist es eine gute Grundlage, um daraus unternehmensspezifische Strategien und konkrete Maßnahmen abzuleiten.

Iris Grzybek: Ich sehe das genauso. Das Dokument soll Leitlinien formulieren und deutlich machen, wie wir als Hersteller im Bereich Büro- und Objektmöbel Kreislaufwirtschaft verstehen. Der Begriff wird oft sehr unterschiedlich verwendet. Mit dem Statement wollen wir aufzeigen, welche Dimensionen wir tatsächlich beeinflussen können und welches Grundverständnis wir im Verband teilen.

Lesen Sie auch

R-evolve-Interview mit Angelika Tisch, IFZ Graz
Nachhaltigkeit „No data, no market“: R‑evolve-Interview mit Angelika Tisch

Langlebigkeit, Modularität und Reparierbarkeit werden im Statement als „bereits lang etablierte Stärken“ der Branche beschrieben. Können Sie jeweils ein Beispiel aus Ihrem Unternehmen nennen, das zeigt, wie diese Aspekte heute schon praktisch umgesetzt werden?

Iris Grzybek: Vitra ist bereits seit der Unternehmensgründung mit dem Thema Langlebigkeit verbunden. Das ist Teil unserer Unternehmens-DNA. Gerade bei Möbeln ist Langlebigkeit aus Nachhaltigkeitsperspektive zentral, weil dadurch Neuanschaffungen vermieden und Ressourcen geschont werden. Gleichzeitig sehen wir Langlebigkeit jedoch nicht als etwas, auf das man sich ausruhen darf. Deshalb überarbeiten wir bestehende Produkte kontinuierlich, beispielsweise mit Blick auf Reparierbarkeit oder austauschbare Bezüge. So kann ein Produkt an neue Anforderungen angepasst werden, ohne dass es komplett ersetzt werden muss.

Verena Anger: Bei Bene ist der Qualitätsanspruch ebenfalls seit jeher sehr hoch. Das zeigt sich auch daran, dass Produkte aus den fünfziger oder sechziger Jahren noch heute auf dem Markt sind. Langlebigkeit ist also wirklich tief in der Produktkultur verankert. Modularität und Reparierbarkeit durch die Nutzer selbst sind dagegen Themen, die in den vergangenen Jahren noch stärker in den Fokus gerückt sind. Hier entwickeln sich die Anforderungen weiter, und darauf reagieren wir entsprechend. Vor allem im Kontext von Refurbishment und Second-Life-Modellen wird deutlich, wie wichtig diese Eigenschaften sind – sie sind die Voraussetzung dafür, dass Produkte mehrfach genutzt und wirtschaftlich aufbereitet werden können.

Bei der Materialwahl geht es um recycelte, schadstoffarme und sozial fair produzierte Rohstoffe. Wo stehen Sie hier derzeit in Ihrem Unternehmen und welche Grenzen erleben Sie noch, etwa bei der Verfügbarkeit, der Qualität oder den Kosten?

Verena Anger: Wir haben dazu eine sehr umfassende Einkaufspolitik eingeführt, die unsere Lieferanten unterzeichnen. Darin geht es nicht nur um Umweltthemen, sondern auch um soziale Kriterien und Aspekte wie Biodiversität. Uns ist wichtig, dass Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette mitgedacht wird. Die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen spielen dabei für uns eine wichtige Rolle. Grenzen erleben wir dort, wo Materialien zwar verfügbar sind, aber Qualität, Verlässlichkeit oder wirtschaftliche Machbarkeit noch nicht immer im gewünschten Maß gegeben sind.

Iris Grzybek: Bei Vitra ist Kunststoff eine besonders wichtige Materialgruppe. Wir haben uns deshalb vorgenommen, überall dort, wo es technisch sinnvoll möglich ist, auf recycelte Kunststoffe umzustellen. In den vergangenen Jahren wurden bereits große Produktfamilien entsprechend überarbeitet, möglichst mit hohem Post-Consumer-Anteil. Auch bei Aluminium oder Stahl versuchen wir, die Rezyklatanteile kontinuierlich zu erhöhen. Gleichzeitig sehen wir natürlich Grenzen, etwa bei den Kosten oder bei Marktentwicklungen wie bei grünem Stahl. Wichtig ist deshalb der enge Dialog mit den Lieferanten. Wir betrachten die Materialwahl als Teil unserer unternehmerischen Verantwortung und versuchen, gemeinsam mit unseren Partnern tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Lesen Sie auch

RE Bamberg, EG Kreativbereich, Bild: Karolina Parot
IBA vor Ort RESI Bamberg: Lowtech-Bürogebäude mit Netto-Null-Energie-Anspruch

Rücknahme, Instandsetzung und Wiederverwendung von Möbeln sind der Schlüssel zu echten Kreisläufen. Welche Modelle oder Pilotprojekte erproben Bene und Vitra derzeit in diesem Bereich und wie reagieren die Kunden darauf?

Verena Anger: Für uns ist derzeit besonders spannend, die unterschiedlichen Modelle auch in ihrer Umweltwirkung konkret zu vergleichen. Wir analysieren beispielsweise, wie sich verschiedene Wege der Rücknahme und Wiederaufbereitung auf Emissionen auswirken, also etwa lokale Partnerschaften im Markt gegenüber einer Rückführung an den Hauptstandort. Erste Erkenntnisse zeigen sehr klar, dass kurze Wege ein entscheidender Faktor sind. Gleichzeitig sehen wir bei den Kunden eine hohe Bereitschaft, sich mit wiederaufbereiteten Möbeln auseinanderzusetzen. Für viele ist dabei nicht in erster Linie der Preis entscheidend, sondern die Frage, wie sich Emissionen und Ressourcenverbrauch reduzieren lassen. Parallel dazu bauen wir aktuell konkrete Modelle für Refurbishment und Second-Life-Angebote auf. Dabei geht es nicht nur um einzelne Pilotprojekte, sondern um die Frage, wie sich solche Modelle skalierbar und wirtschaftlich in den Markt integrieren lassen.

Iris Grzybek: Schon seit einigen Jahren bieten wir gebrauchte Produkte für Endkunden an, vor allem aus eigenen Beständen wie Showrooms. Inzwischen hat sich das Thema aber deutlich weiterentwickelt, insbesondere auf Geschäftskundenseite. Mit Vitra Circle for Contract haben wir bereits seit knapp 3 Jahren ein strukturiertes Angebot für Geschäftskunden geschaffen, das auf drei Säulen fußt: Aufbereitete Produkte in großen Stückzahlen (einsehbar auf der digitalen Plattform mit mehreren Tausend Möbelstücken auf Lager), weiter Aufarbeitungsdienstleistungen für mittlere bis große Projektvolumina und schließlich Rücknahme- und Rückkauf-Optionen, die die Basis für die erste Säule bilden. Ein großer Vorteil wiederaufbereiteter Produkte liegt neben der Ressourcenschonung auch in der schnellen Verfügbarkeit. Gerade bei kurzfristigen Bedarfen ist das für Kunden sehr attraktiv. Kreislaufwirtschaft ist für uns keine Initiative mehr, sondern ein etablierter Geschäftsbereich und einer der Fokusbereiche unserer Nachhaltigkeitsstrategie.

In dem Statement wird darauf hingewiesen, dass in der europäischen Normung und in EU-Projekten neue Grundlagen und Geschäftsmodelle für Reuse und Refurbishment entstehen. Welche Entwicklungen beobachten Sie in diesem Bereich besonders aufmerksam und wo sehen Sie Chancen für die Büro- und Objektmöbelbranche?

Iris Grzybek: Es passiert derzeit sehr viel. Der EU Green Deal und die daraus entstehenden Anforderungen betreffen uns in vielerlei Hinsicht: von Berichtspflichten über die ab September geltenden Regelungen in der EU-Richtlinie Empowering Consumers zu Green Claims bis hin zu digitalen Produktpässen. Auch wenn manche Entwicklungen zunächst bürokratisch wirken, schaffen sie langfristig mehr Transparenz und ein klareres Regelwerk. Das ist aus meiner Sicht grundsätzlich positiv, sowohl für die Umwelt als auch für Konsumenten und Unternehmen.

Verena Anger: Der Circular Economy Action Plan war 2020 ein wichtiger Impuls, um das Thema wirklich in Bewegung zu bringen. Seitdem wird Kreislaufwirtschaft viel konkreter diskutiert. Gerade neue Vorgaben und gemeinsame Definitionen helfen dabei, aus einem eher abstrakten Nachhaltigkeitsthema schrittweise ein handhabbares Handlungsfeld für die Branche zu machen. Besonders relevant sind dabei aus unserer Sicht Initiativen rund um den digitalen Produktpass und klare Definitionen für Wiederverwendung und Refurbishment, weil sie Transparenz schaffen und neue Geschäftsmodelle überhaupt erst ermöglichen.

Lesen Sie auch

R-evolve-Panel auf Orgatec. Bild: IBA
Work Culture Festival R‑evolve: Die Möbelbranche auf dem Weg in die Kreislaufwirtschaft

Kreislaufwirtschaft ist immer auch ein Kooperationsprojekt über Unternehmensgrenzen hinweg. Welche Formen der Zusammenarbeit, etwa im Rahmen von Normungsgremien, EU-Projekten wie R‑evolve oder in Verbandsarbeitskreisen, halten Sie für besonders zukunftsfähig?

Verena Anger: Aus meiner Sicht ist jede Form der Zusammenarbeit zukunftsfähig, in der engagierte Menschen mit einer gemeinsamen Vision dranbleiben. Ich habe sowohl Forschungsprojekte erlebt, die eingestellt wurden, als auch Kooperationen, die sehr viel in Bewegung gebracht haben. Entscheidend ist weniger das Format als die Ernsthaftigkeit und das gemeinsame Ziel.

Iris Grzybek: Ich sehe das ähnlich. Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo gemeinsame Interessen und ein gemeinsames Grundverständnis vorhanden sind. Dann kann man über Unternehmens- oder Branchengrenzen hinweg wirklich etwas weiterentwickeln. Genau darin liegt für mich auch die Stärke solcher Formate.

Viele Unternehmen und öffentliche Auftraggeber fragen heute gezielt nach nachhaltigen und kreislauffähigen Lösungen. Was empfehlen Sie Planern und Beschaffern, die das Kreislaufprinzip in Ausschreibungen konkret verankern wollen?

Verena Anger: Ich würde dazu raten, mutig zu sein. Ambitionierte Anforderungen erzeugen einen wichtigen Druck auf uns Hersteller und führen oft dazu, dass wir schneller Lösungen entwickeln, als wir es vielleicht zunächst selbst erwartet hätten. Insofern können klare und anspruchsvolle Kriterien sehr hilfreich sein.

Iris Grzybek: Ergänzend würde ich empfehlen, offen für unterschiedliche Lösungsansätze zu bleiben. Gerade in diesem Themenfeld gibt es selten nur Schwarz oder Weiß. Oft gibt es gute Gründe, warum einzelne Anforderungen nicht exakt so erfüllt werden können, wie sie formuliert sind – aber alternative Wege, die dennoch sinnvoll und wirksam sind. Deshalb ist es wichtig, mit Anbietern ins Gespräch zu gehen und Raum für Erläuterungen und Weiterentwicklung zu lassen. Auf diese Weise können Lösungen entstehen, die sowohl ökologisch sinnvoll als auch praktisch umsetzbar sind.

Frau Anger, Frau Grzybek, vielen Dank für das Gespräch.

Verena Anger arbeitet im Nachhaltigkeitsmanagement bei Bene und beschäftigt sich mit Nachhaltigkeitsstrategien, Berichterstattung, Umweltmanagement, ESG-Verantwortung und Zertifizierungen. Weitere Informationen: Nachhaltigkeit | Ökonomische, ökologische & soziale Verantwortung

Iris Grzybek ist bei Vitra als Nachhaltigkeitsmanagerin tätig und befasst sich unter anderem mit Nachhaltigkeitsberichterstattung, Kreislaufwirtschaft und der Bewertung von Umweltauswirkungen im Produktkontext. Weitere Informationen: Die ökologische Mission von Vitra

Titelbild: Bene, Vitra